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Relationship of Command
Quelle: amazon
EAN: 5033197302928
Herausgeber: V2
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Die ersten Sekunden auf Relationship Of Command stiften Verwirrung, klingen sie doch wie The Cure im Geschwindigkeitsrausch. Dann aber packt einen At The Drive-In mit ihrer schier unglaublichen Vitalität, die bis zum letzten Ton anhält. Das Quintett aus El Paso / Texas setzt die Tradition politisch korrekter Bands wie Rage Against The Machine, NOFX oder Fugazi fort und bricht doch aus dem Hardcore-Punk-Kontext aus. At The Drive-In setzen neben ihrer klassischen Besetzung nicht nur die Keyboards als fünftes Element ein, sie scheuen sich auch nicht vor Rock.
Die Energiequelle von ATDI ist auch ihre Heimat El Paso, die sie mittlerweile verlassen haben. Eine Hassliebe nennt Sänger Cedric Bixler die Beziehung zu seiner oft trostlosen Heimat, die sie zu Kämpfern machte. Auch die Regularien und Ausschließlichkeitsansprüche der Punk-Szene wollen sie nicht akzeptieren, und so finden sich mit energiegeladenen HC der US-Band eben angesprochene Rock-Elemente, gar Querverweise zu den 80er-Jahren und große Melodien.
Immensen Einfluss am komplexen Emocore auf dem dritten Album der Band hatte auch Produzent Ross Robinson (Korn, Limp Bizkit), der die chaotische Balance zwischen Adrenalinschüben und Intelligenz in Einklang brachte. Als Überraschung konnte Iggy Pop als Gast-Sänger für dieses vielleicht beste Emo-Core-Album seit Fugazis selbstbetiteltem Meisterwerk gewonnen werden. --Sven Niechziol
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Relationship of CommandQuelle: amazonEAN: 5033197302928
Die Energiequelle von ATDI ist auch ihre Heimat El Paso, die sie mittlerweile verlassen haben. Eine Hassliebe nennt Sänger Cedric Bixler die Beziehung zu seiner oft trostlosen Heimat, die sie zu Kämpfern machte. Auch die Regularien und Ausschließlichkeitsansprüche der Punk-Szene wollen sie nicht akzeptieren, und so finden sich mit energiegeladenen HC der US-Band eben angesprochene Rock-Elemente, gar Querverweise zu den 80er-Jahren und große Melodien. Immensen Einfluss am komplexen Emocore auf dem dritten Album der Band hatte auch Produzent Ross Robinson (Korn, Limp Bizkit), der die chaotische Balance zwischen Adrenalinschüben und Intelligenz in Einklang brachte. Als Überraschung konnte Iggy Pop als Gast-Sänger für dieses vielleicht beste Emo-Core-Album seit Fugazis selbstbetiteltem Meisterwerk gewonnen werden. --Sven Niechziol |
Kunden Meinungen
Meilenstein..
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5... Ich glaube viel mehr muss hier nicht gesagt werden. Die Jungs haben sich mit der Scheibe nen Denkmal gesetzt.. Gut, das Musik ewig bleibt. Danke!
5 Sterne sind nicht genug
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/55 Sterne gibt man CDs die einem einwandfrei und super gut gefallen.
Ich denke aber schon das diese CD herausragt aus all denen denen man normal 5 Sterne geben würde. So wie z.B. Nevermind von Nirvana - da reichen die 5 auch nicht. OK ich will nicht sagen das dieses Album so gut oder so bedeutend wie Nevermind ist -aber es ist nicht weit davon entfernt. Intensiv, hart, dennoch melodisch - zuweilen poetisch gelingt ATDI sicher eines der besten wichtigsten Alben - Emo sowieso, aber auch sonst. Absolutes Pflichtinventar eines jeden Musikliebhabers - erst recht zu den Preisen die momentan dafür aufgerufen werden. Meine Favoriten sind natürlch Invalid Litter Dept. aber auch vor allem Rolodex Propaganda und Cosmonaut - aber auch sonst gibts keine Ausfälle und ein überragendes Gesamtbild - inzwischen Legende das Ganze da sie sich ja sofort aufgelöst haben als sich der Erfolg einstellte. Mit den Nachfolgebands kann ich leider nicht so viel anfangen...
Kann was!
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5At the drive in zeigen auf diesem Album mal schnell, wie die Zukunft der Rockmusik auszusehen hat und lösen sich danach auf, um mit The Mars Volta zu ganz weit entfernten Ufern aufzubrechen. The Mars Volta sind zwar auch cool, aber At the drive in hat für mich klar dass grössere Album vorgelegt, da sie bei allen abgefahrenen Strukturen nie den Song aus den Augen verlieren. Ansonsten benötigt man ein wenig Zeit um sich reinzuhören, beim ersten Durchgang kann man zwar schon ahnen, dass hier etwas grosses wachsen wird, doch jeder einzelne Song entfaltet immer neue Höhepunkte je öfter man ihn sich zu gemüte führt. Ein Album das sich nicht abnutzt!
Ein Meilenstein
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5Das zweite Album des Chaos-Kollektivs aus El-Paso. Und was für eins! Schon der Opener "Arc-Arsenal" hat es in sich. Wabernde Gitarren,nervöse Rasseln, und dann der Einsatz der Stimme. Schnell und Kompromisslos, wie das ganze Album. Es gibt an jeder Ecke was neues rauszuhören. Ich finde auch, das dieses Album am meisten an Mars Volta erinnert, was die Menge an Effekten und Insturmenten angeht, die hier benutzt werden. Enfilade und Invalid Litter Department reihen sich nahtlos in die Liste der Juwelen des Post-Hardcore ein. Das ganze Album ist eigentlich perfekt ohne Skip-Taste zu genießen, wobei die Songs zum Ende hin immer sperriger und kunstvoller werden. Diese CD ist mit Sicherheit ein riesen Erfolg und ein Higlight das auch noch die nächsten Jahrzehnte überleben wird!
At the Drive In ... at it's best
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5Geniales Album! Das erste Lied ist schon eine Bombe: belebtes Schlagzeug mischt sich mit Gitarrenmelodie tritt für einen kurzen Moment zu Gunsten des Basses zurück und ...Boom explodiert zu einen Track der es in sich hat. Der Rest des Albums verläuft qualitativ auf mindestens dem gleichen Niveau, explosive Tracks zum abgehen, ruhige Songs und dazwischen liegt allerhand. Nicht nur Cedric Bixler beherrscht die ganze Bandbreite von emotionalem, melodiösem Gesang bis hin zu geschrienen Passagen die den Liedern immer noch ein wenig mehr Auftrieb, Emotionalität und Qualität geben, sondern die ganze Band beweist ihr Können um ein wunderbares Stück Musikgeschichte zu schreiben. Sehr gutes Album. Einer der Gründe warum At the Drive In zu meinen Favoriten zählen.

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